25 Juni 2012

Die Geschichte von Emma (oder Dir?)

Aus Shoud 7 der Lehrer-Serie (03.02.07) mit Tobias


"...Wir gehen jetzt zurück in das Jahr 1965. Wir werden nun gemeinsam eine kleine Reise unternehmen. Die meisten von euch haben zu dieser Zeit hier auf der Erde gelebt und wenn nicht, begleitet uns trotzdem auf dieser Reise in die Vergangenheit.
1965, es ist früh am Abend, kniet ein süßes kleines Mädchen da vor ihrem Bett auf dem Boden und betet. Sie betet, weil ihre Mutter da steht und zuschaut um sicher zu gehen, dass sie nicht vergisst zu beten, bevor sie ins Bett geht. „Vater unser im Himmel. Geheiligt werde dein Name…“
Wir werden dieses kleine Mädchen dort Emma nennen, wir nennen sie Emma. Emma ist die kollektive Energie, sie ist sehr wirklich und sie ist gleichzeitig die kollektive Energie von allen Shaumbra. Einige von euch haben vergleichbare Erfahrungen gemacht wie sie, andere von euch nicht, können das aber sehr gut nachvollziehen. Sie betet vor ihrem Bett und ihre Mutter schaut zu.
Aber Emma hat gar keinen Bezug zu diesem Gebet. Sie hat es schon hundert oder tausend  Mal gebetet und es ist für sie immer diffus geblieben. Sie hat es nie verstanden. Sie hat die Worte auswendig gelernt, aber sie hat nicht wirklich verstanden, was sie bedeuten sollen. Aber die Energie dieses Gebets hat sie gespürt. Sie hat die Angst gespürt beim Beten. Sie hat gespürt, dass da wohl jemand genau aufpasst und sie beurteilt. Sie mochte das Beten nicht, aber ihre Mutter bestand darauf. Es war nicht nur, weil sie dabei knien musste, es war auch nicht deshalb, weil sie lieber etwas anderes machen wollte, aber dieses Gebet versetzte sie immer in eine Art von Angst und das taten auch die anderen Gebete, die ihre Mutter sie lehrte. Aber Emma betete, um ihre Mutter zufrieden zu stellen. Emma betete, weil sie dachte, ihre Mutter würde sich dadurch vielleicht besser fühlen.
Das Leben war nicht einfach gewesen in letzter Zeit. Emmas Vater und Mutter hatten sich vor etwa einem Jahr scheiden lassen. Es gab finanzielle Schwierigkeiten. Emma konnte die Angst  ihrer Mutter fühlen, eine Angst, die früher nicht da gewesen war. Sie hatte immer gelächelt, gelacht, gesungen und nun waren da Sorgenfalten auf dem Gesicht ihrer Mutter zu sehen. Sie sprach mit strenger Stimme, gesungen wurde nicht mehr. Emmas Mutter musste sich um sie und ihre zwei älteren Brüder kümmern. Die beiden mussten übrigens nicht mehr beten, denn die Mutter war es einfach leid, mit ihnen darüber zu streiten. Nun war es an Emma, als einzige in der Familie die ganze Verantwortung für dieses Gebetsritual zu tragen.
Emmas Mutter saß meistens am Tisch und las die Zeitung während des morgendlichen Frühstücks. Emma mochte dieses Gefühl ebenso wenig. Sie konnte beobachten, dass ihre Mutter sich dabei Sorgen machte über solche Dinge wie Krieg. Manchmal sprach sie leise mit einer Freundin über einen möglichen Atomangriff. Sie sprach über Politik und solche Sachen, über  Prominente, Menschen in Führungsrollen, die ermordet worden waren. Emma fühlte die Schwere und die Traurigkeit in ihr und wusste nicht, was sie dagegen tun sollte. Sie empfand diese Gefühle als ihre eigenen und sie trug diese Last der ganzen Welt auf ihren Schultern, als ob es ihre eigene wäre.
Nachdem ihre Mutter ihr einen Gutenacht-Kuss gegeben hatte und das Licht ausgeschaltet hatte, musste die Mutter immer die Tür einen Spalt breit offen lassen, denn Emma hatte Angst vor der Dunkelheit. Aber es war nicht nur das, sie wollte weiterhin die Energie ihrer Mutter fühlen, denn sie machte sich Sorgen um ihre Mutter und um ihre Brüder, auch um die weiteren Verwandten und um die ganze Welt. Würde die Welt am Morgen noch da sein?
Als Emma dann an diesem Abend im Bett lag und ihren Teddybär an sich drückte - er war ihr ständiger Begleiter... Sie hielt also ihren Teddy im Arm und sprach an diesem Abend ein richtiges Gebet. Die anderen, das waren die Pflichtgebete, um der Mutter eine Freude zu machen, aber nun betete sie richtig und sagte:
„Lieber Gott, ich weiß nicht, wer du bist. Ich glaube nicht, dass du der bist, zu dem ich gerade gebetet habe. Ich weiß nicht, wo du bist, aber ich glaube nicht, dass du so weit weg bist. Lieber Gott, pass bitte auf meinen Hund Skip auf, denn ich liebe ihn sehr und ich weiß manchmal nicht, ob ich alles richtig mache mit ihm. Lieber Gott, kannst du bitte auch auf meine Brüder aufpassen, denn sie sind dumm. Sie sind Teenager und ich mache mir Sorgen um sie. Und, lieber Gott, mein Vater will wegziehen. Er hat jemand anderen gefunden und will aus unserer Stadt wegziehen. Ich mache mir Sorgen um ihn. Könntest du auch nach ihm schauen? Und, mehr als alles andere, mache ich mir Sorgen um meine Mutter, denn ich glaube, es geht ihr nicht gut im Moment. Sie sorgt sich um mich, aber eigentlich sorge ich mich um sie. Lieber Gott, bitte kümmere dich um die Welt, denn um sie mache ich mir auch Sorgen. Ich höre Geschichten, und sie ist wohl auch nicht froh zur Zeit. Ich mache mir um viele Dinge Sorgen, lieber Gott, und ich kann mit anderen Leuten nicht darüber sprechen. Mit meinem Teddybär schon, aber er hört nur zu und antwortet mir nicht. Ich hab auch versucht mit meinem Hund Skip zu sprechen, aber er will immer nur spielen. Jetzt spreche ich mit dir. Ich mache mir Sorgen um die Welt und ich weiß nicht, was ich tun soll. Hilf mir zu verstehen, denn heute Abend hab ich so ein komisches Gefühl im Bauch. Es geht mir überhaupt nicht gut. Ich glaube, mir wird schlecht. Ich weiß ja nicht, was mit mir los ist, aber wenn du mich jetzt hörst, dann zeig mir das, bitte.“
In diesem Moment begann sich Emma mit ihrem Bett zu drehen. Ihre Augen waren geschlossen und sie klammerte ihren Teddy an sich. Sie hatte das Gefühl, ihr Bett würde herumwirbeln. Sie traute sich nicht, die Augen aufzumachen, denn sie hatte Angst, da könnte vielleicht ein Ungeheuer unter ihrem Bett sein und ihr Bett in der Luft herumwirbeln, und das Ungeheuer würde nur darauf warten, sie dann gleich verschlingen zu können. Die Augen wollte sie nicht aufmachen, aber sie konnte spüren, wie sich alles drehte und immer schneller und schneller wurde. Sie dachte, sie würde sich jetzt übergeben müssen und gleichzeitig schreien, was sicher keine gute Idee wäre. Sie holte also tief Luft und sagte: „Lieber Gott, hab ich etwas falsches gesagt? Hab ich dich verärgert? Lieber Gott, bitte mach, dass dieses Drehen aufhört, denn ich kann nicht mehr.“ Und als sie gerade losschreien wollte und nach ihrer Mutter rufen, hörte das Drehen auf.
Sie wusste, dass sie immer noch in ihrem Bett lag, aber sie fühlte sich ganz anders. Sie traute sich immer noch nicht, die Augen aufzumachen, denn etwas hatte sich verändert und sie wollte nicht sehen, was mit ihr passiert war. Sie fühlte sich völlig anders. Sie fühlte sich nicht mehr wie die kleine 10 Jahre alte Emma. Sie fühlte sich nicht unbedingt älter, aber größer. Sie fühlte, dass alles um sie herum in einem warmen Licht erstrahlte. Sie fühlte eine Freude in sich, eine Freude, die sie so lange nicht mehr gefühlt hatte, dass sie sich gar nicht mehr daran erinnern konnte. Sie fühlte eine Art von Erleichterung und sie rief: Wo bin ich?
Und eine Stimme antwortete: „Liebe Emma, du bist jetzt bei mir. Du bist bei mir.“
Emma war ein bisschen verwirrt über all das und sie ging in Gedanken noch einmal alles durch, was geschehen war, was sie gesagt hatte. Aber aus ihrem Mund kamen jetzt die Worte: „Ich habe Angst. Ich hab Angst und ich weiß nicht, was ich machen soll.“
Die Stimme sagte: „Du fühlst einfach. Du fühlst deine Mutter. Du fühlst die anderen um dich herum, aber das bist nicht wirklich du.“
Emma dachte einen Moment lang darüber nach - nicht die zehnjährige Emma, sondern eine irgendwie erweiterte Emma. Emma dachte also einen Moment lang nach und sagte dann zu der Stimme: „Was soll ich denn jetzt tun?“
Die Stimme sagte: „Genau das, was du tust, genau das, auf der Erde sein, ein kleines Mädchen sein und dich jeden Tag freuen.“
Emma wurde jetzt ein bisschen mutiger, denn die Stimme beruhigte sie, tat ihr gut. Sie wusste, sie hatte diese Stimme schon mal irgendwo gehört, aber sie konnte sich nicht daran erinnern wo. Sie sagte: „Aber was soll ich machen? Was passiert mit mir?“
Die Stimme sagte: „Du wirst groß, gehst in die Schule, dann in die höhere Schule. Du machst deinen Abschluss mit nicht besonders guten Noten, aber du bestehst...“
Emma unterbrach die Stimme: „Warum können mich eigentlich die anderen Kinder nicht leiden? Ich passe scheinbar nicht zu ihnen. Warum fühle ich mich so anders?“
Die Stimme atmete tief ein und sagte: „Weil du anders bist als die anderen. Du hast einen anderen Weg gewählt. Es ist nicht so, dass sie dich nicht mögen, sie verstehen dich nur nicht. Es stimmt nicht, dass du irgendjemanden ärgerst, aber sie finden dich merkwürdig. Selbst deine eigene Mutter macht sich Gedanken um dich.“
Emma fragte: „Was wird dann passieren?“
Die Stimme sagte: „Du wirst früh heiraten. Du wirst studieren und nach einem Jahr hörst du damit auf und heiratest. Du wirst dir vornehmen, später weiter zu machen, aber stattdessen wirst du ein paar Kinder haben und verbringst deine Zeit damit, sie aufzuziehen. Wenn du Mitte 30 bist, stirbt dein Mann bei einem Autounfall.“
Emma wunderte sich: „Ist es das, was Gott für mich will?“
Und die Stimme sagte: „Nein, überhaupt nicht. Das ist das, was du gewählt hast. Das ist das, was du für dich selbst ausgesucht hast. Und du kannst das jederzeit ändern, es ist nur das, was du gewählt hast.“
Emma fragte: „Und was ist dann?“
Die Stimme sagte: „Du bist desillusioniert, niedergeschlagen. Du denkst an Selbstmord, bist sehr einsam. Es kommen viele schwierige Jahre in deinem Leben.“
Und Emma dachte auch darüber nach, darüber, was sie für eine merkwürdige Wahl getroffen hatte für ihr Leben. Sie sagte: „Aber es werden Leute da sein, die mir helfen, nicht war?“
Die Stimme sagte: „Keine Leute. Du wirst das allein machen. Es werden keine Menschen da sein, aber Engel. Es werden welche da sein, die nicht in menschliche Form bei dir sind und die dich lieben, die dich unterstützen und die für dich da sind. Aber du wirst durch vieles allein hindurch gehen.“
Emma holte noch einmal tief Luft und dachte über all das nach: „Und dann, sag, was geschieht dann?“
Die Stimme sagte: „Dann ist diese dunkle Phase deines Lebens vorbei und alles fügt sich zusammen. Du beginnst dich daran zu erinnern, warum du überhaupt einmal auf die Erde gekommen warst. Du beginnen dich zu erinnern, warum du dir gerade diese Erfahrungen ausgesucht hast. Du beginnst dich daran zu erinnern, dass du diese Erfahrungen nicht gewählt hast, um dich zu bestrafen, sondern weil du verstehen wolltest und Mitgefühl bekommen. Du wirst verstehen, dass du all diese Erfahrungen in dein Leben gebracht hast, während du gewissermaßen gewartet hast, gewartet auf den richtigen Zeitpunkt.“
Emma nahm das alles in sich auf, nicht wissend, ob das gut war oder schlecht. Und sie sagte dann zu der Stimme: „Und was ist dann?“
 Die Stimme sagte: „Dann werde ich wieder kommen. Und wir werden wieder miteinander sprechen, so wie heute. Das wird etwa 1998 sein. Etwas wird geschehen in deinem Leben, was es ist, hast du bis jetzt noch nicht gewählt. Es kann ein Buch sein, das du liest. Es kann ein Gespräch mit einem Freund sein. Es kann eine Situation in deinem Leben sein, die dir große Angst macht, ein Autounfall vielleicht, nach dem du im Krankenhaus landest. Du hast dich noch nicht entschieden, wie das geschehen wird. Aber wenn es passiert, dann werde ich zurück kommen und mit dir sprechen. Wir werden ein bisschen über dein Leben weinen und ein bisschen darüber lachen und dann werden wir die nächste Phase deines Lebens beginnen.“
Emma fragte: „Warum fangen wir denn nicht jetzt schon damit an? Warum müssen wir damit warten bis 1998?“
Und die Stimme sagte: „Weil, weil die Welt jetzt noch nicht bereit ist. Weil etwas sich gerade verändert an der Art und Weise, wie sich Energie auf der Erde verhält, an der Art und Weise wie Menschen in ihrem Leben damit umgehen. Es ist noch nicht so weit. Und vielleicht wird es niemals so weit sein, vielleicht geschieht das gar nicht. Vielleicht kommt es zu einer Katastrophe auf der Erde, aber ebenso gut kann es sein, dass eine Bewegung stattfindet, die alles auf diese völlig neue Ebene bringt.“
Emma schwieg eine Weile und dachte auch über all das nach. Dann fragte sie: „Und was geschieht dann, wenn du 1998 wieder kommst und mit mir sprichst?“
Die Stimme sagte: „Ich werde dich daran erinnern, wer du bist und warum du hier bist. Und ich werde dich an all die Potentiale in der Zukunft erinnern. Die Stimme sagte: Ich werde dich daran erinnern, dass du hierher gekommen bist, dass du für dich gewählt hast, auf die Erde zu kommen, damit du ein Schöpfer in der Neuen Energie sein kannst. Du bist vielleicht einer der ersten, die das auf der Erde manifestieren werden. Du bist vielleicht eine der ersten, die nicht nur darüber sprechen oder darüber nachdenken werden. Du bist auf die Erde gekommen, um ein Schöpfer in der Neuen Energie zu sein. Du bist hierher gekommen aus einer tiefen Herzensliebe zur Menschheit und zu dir selbst, um diese großartige Öffnung zu erleben. Nach 1998 wirst du eine Reihe von Erfahrungen machen, die dich darin lehren und schulen, ein Lehrer zu sein, ein Schöpfer zu sein, auf der Erde zu leben und schließlich auch ein Beispiel zu sein, ein Führer und ein Standard für andere Menschen. Du kannst die erste sein.“
Emma dachte nach nun auch über all das nach. Sie begann, sich daran zu erinnern, warum sie ursprünglich einmal auf die Erde gekommen war. Sie sagte: „Wenn du 1998 wiederkommst zu mir und wenn ich durch diese nächste Phase meines Lebens gehe, werde ich dann immer noch allein sein? Werde ich dann immer noch allein sein, mich so allein fühlen wie jetzt?“
Und die Stimme sagte: „Nein, das wirst du nicht. Ich spreche nämlich nicht nur zu dir allein, sondern zu 144.000 anderen Menschen. Sie machen etwas ganz Ähnliches durch wie du. Du wirst dann nicht mehr alleine sein, du wirst eine Familie haben. Das wird keine biologische Familie sein, auch keine Engelfamilie, aber du hast eine Familie und die heißt Shaumbra. Sie gehen gerade durch etwas Ähnliches wie du hindurch. Du wirst sie dann wieder treffen. Ihr werdet eure Energie zusammenschließen, während ihr doch jeder unabhängig bleibt und einzigartig. Du wirst deine Energie mit ihrer vereinen. Ihr werdet dabei mithelfen, dieses nächste Zeitalter der Menschheit auf die Erde zu bringen, diese Zeit der Neuen Energie in die Erde hinein zu pflügen und die damit verbunden Potentiale. Das Potential, über die Dualität hinaus zu gehen, über den Krieg hinaus zu gehen, über das Leiden. Das Potential, euren Körper in nur einem Augenblick zu heilen, das Potential, eure Göttlichkeit in eure Wirklichkeit zu integrieren. Also wisse, liebe Emma, du wirst nicht allein sein.“
Emma holte wieder tief Luft und sann über all das nach. Sie dachte darüber nach, sie fühlte es. Sie erinnerte sich langsam an alles, es kam zurück. Schließlich sagte Emma: „Danke, dass du heute zu mir gekommen bist. Kommst du morgen Abend wieder, damit wir weiter sprechen können?“
Und die Stimme antwortete: „Nein, morgen komme ich nicht, ich kann nicht. Ich muss warten bis 1998 und dann komme ich wieder und hole dich ab. Du wirst dich nicht daran erinnern, dass wir heute Abend miteinander gesprochen haben. Wenn du jetzt gleich schläfst und dann morgen aufwachst mit deinem Teddy im Arm, wirst du dich nicht daran erinnern können, dass wir dieses Gespräch hatten. Viele lange und schwierige Jahre liegen vor dir, aber ich werde wiederkommen. Ich komme wieder und werde dich erinnern an diese Energie der Familie, von Shaumbra.“...

06 Juni 2012

Venustransit - was ist daran besonders?

Weil heute wieder ein Venus-Transit ist - vermutlich der letzte im Leben der meisten, die es heute erleben - habe ich etwas aus dem Tobias-Archiv herausgefischt. Ich bin sicher, man kann die Essenz seiner Botschaft von 2004 auch auf heute übertragen. Nur am Rande, etwas für Freunde der Zahlenschwingungen: Das heutige Datum 06.06.12 = Quersumme 12:12 :-) 

Ausschnitt aus SHOUD 11 New Energy Series (05. Juni 2004)
"Energie sucht Auflösung"



" …In ein paar Tagen (am 08. Juni 2004) werdet Ihr den Transit der Venus erleben, während sie ihre Passage zwischen der Sonne und der Erde nimmt. Für sich allein genommen handelt es sich dabei größtenteils um ein mathematisch berechenbares Ereignis, welches auf periodischer Basis eintritt. Weil die Planeten um die Sonne kreisen und das Ganze in einer bestimmten Struktur und einem Muster zusammengehalten wird, gibt es eben bestimmte Zeitfenster für solche Ereignisse. Eines davon werdet Ihr also in Kürze sehen können, nämlich eine kleine Sonnenfinsternis, verursacht durch den Transit der Venus zwischen Erde und Sonne.

Aber es kommt noch etwas hinzu, was über die rein mathematisch-wissenschaftliche Sicht dieses Ereignisses hinausgeht, nämlich eine bedeutende Ausschüttung von Energie, die sozusagen „huckepack“ mit dem relativ kurzen Transit verknüpft ist, auch wenn Ihr ihn nicht sehen solltet. Die Energielieferung jedoch bringt ein sehr gewagtes und kühnes Potential für einen Wandel mit sich, und zwar für alle diejenigen, die es wirklich von Herzen annehmen und in ihr Leben bringen möchten.
Das erwähnte Potential beinhaltet eine völlig veränderte Sichtweise hinsichtlich zweier Grundbestandteile Eures menschlichen Lebens und ist ein individuelles Angebot an jeden von Euch, der sich dafür entscheiden möchte.

Das erste Veränderungspotential - falls ihr es auswählen solltet - betrifft Eure Einstellung gegenüber FINANZEN & GELD und wie Ihr diese Dinge in Eurem Leben manifestiert.

Die energetische Wechselwirkung zwischen Erde, Venus und Sonne bietet uns hier eine hervorragende Gelegenheit, diesen Wandel nach Kräften zu unterstützen und zu fördern.
Das ist auch der Grund dafür, warum Kuthumi nun wieder hinzukommt, nämlich um Euch beim „Umschalten“ von einer Welt zur anderen zu helfen und Eure Einstellung und Denkweise zum Thema „Geld & Finanzen“ zu verschieben, Shaumbra! Denn wenn es irgendein Gebiet gibt, auf dem Ihr einen ausgesprochen dreidimensionalen Tunnelblick habt, dann bei der Frage, wie Ihr es anstellen könnt Geld in Euer Leben zu bringen!
Es ist Zeit das zu ändern.

Denn wie wir Euch immer und immer wieder gesagt haben, wir wollen, dass Ihr in Hülle und Fülle lebt!

Eure Haltung ist nämlich die, dass Ihr Reichtum nur aus ganz bestimmten Quellen erwartet, etwa aus einer festen Arbeitsstelle und im Gegenzug für regelmäßige Arbeit, die Ihr leistet. Aber seht, wie oft beschränkt Ihr Euch dabei auf einen Job mit einem Stundenlohn von 15 Dollar (wahlweise Euro)? Und dann rechnet Ihr und rechnet, wie viele Stunden Ihr arbeiten könnt pro Jahr und das ist dann Euer Gradmesser für Wohlstand! Ihr haltet Euch unbeirrt darin fest!

Die meisten von Euch können sich ja nicht einmal gedanklich vorstellen einen Job auszufüllen, der Euch 500.000 Dollar/Euro pro Jahr einbringt! Und schon gar nicht könnt Ihr Euch vorstellen, dass Geld hereinkommen könnte von etwas, das kein Job ist, für das Ihr nicht arbeiten müsst! Ihr glaubt felsenfest, dass Ihr auf eine ganz spezielle berufliche Laufbahn oder einen fixen Stundenlohn beschränkt seid.

Im Zuge des Venus-Transits also - mit Unterstützung von Kuthumi - wollen wir denen von Euch helfen, die bereit sind sich an einen großen Sprung zu wagen, sowohl was Eure Sichtweise, Euer Bewusstsein und Eure Realität in Bezug auf Geld angeht. ... (kurze Sprechpause) ... Es könnte allerdings ein wenig weh tun ... In gewissem Sinne könnte es sich anfühlen wie eine gewaltige himmlische Tracht Prügel, die wir Euch verpassen wollen ... (viel Gelächter) ... und dann auch noch mit Eurer persönlichen Zustimmung, so festgefahren habt Ihr Euch auf diesem Gebiet!

Die Ursache dafür liegt unter anderem in vielen alten Inkarnationen, in denen ihr viele Armutsgelübde abgelegt hattet. Aber grundsätzlich spiegelt sich hierin auch Eure eigene Überzeugung von Eurer persönlichen Beschränktheit, denn Ihr seid überzeugt davon, Ihr wäret begrenzt! Ihr vergesst dabei allerdings, dass Ihr die Meister seid! Und dann versucht Ihr Euer Geld und Euren Wohlstand durch harte Arbeit zu erlangen und schuftet dabei doch nur Euren verdammten Körper zuschanden! (Gelächter, aber vorsichtiges) Ihr arbeitet und arbeitet, habt mehrere Jobs auf einmal, alles in dem Glauben, je stärker Ihr Euren Körper missbraucht, desto mehr Geld würde vielleicht fließen.

Oder aber Ihr glaubt, Geld könnte durch Intelligenz, Klugheit und Verstand manifestiert werden. Das ist nicht so! Es ist nicht so, dass Geld kommt, weil der eine tüchtiger oder gewiefter (smart) als der andere ist! Wir sehen uns hier ein paar der großen Geldmodule an, die Superreichen und die Chefs großer Firmenimperien, welche die Liste anführen, und sie sind keineswegs so überaus pfiffig (smart) ... (Lachen) ... das wird sich jetzt allmählich auch herausstellen, hm.

Wir schauen uns diese Gruppe Shaumbra hier an … und wenn wir hier „smart“ sagen, dann reden wir von wirklicher Klugheit, nämlich von Weisheit! Wir meinen damit alles, was Ihr je gelernt habt, und Eure Fähigkeit, das Gelernte in der Realität umzusetzen, und nicht etwa irgendwelche IQ-Tests! Je schneller diese IQ-Tests aus Eurem ganzen Bildungssystem entfernt werden, desto besser. Sie gehören nämlich zu den verheerendsten Werkzeugen von Begrenzung und Ausgrenzung der heutigen Zeit - diese Energie ist extrem unausgeglichen!

Hm, ... wie gesagt, hier geht es also nicht um „Intelligenz-Quotienten“, sondern um spirituelles Können, um inneres Wissen und darum, dass Ihr Euch selbst erlaubt Euch wieder voll und ganz zu öffnen.

Wir werden weiterhin mit Euch an diesem Thema „Wohlstand und Finanzen“ arbeiten, insbesondere bei unserem bevorstehenden Treffen in Santa Fe (Midsummer New Energy Conference) werden wir diese Arbeit fortsetzen. Wir werden eine wundervolle Zeit mit einer Eurer Vortragenden haben, die sehr genau weiß, wie man Reichtum und Wohlstand einbringt, und die schon länger mit Kuthumi zusammenarbeitet, als sie sich überhaupt vorstellen kann, hm. (gluckst amüsiert) [Anm.: Vermutlich handelt es sich bei der Rednerin um Janice Burney, jedenfalls ist dies den Vorankündigungen auf der Crimson Circle Website zu entnehmen] Wir werden zusammen mit ihr auf der Bühne stehen, während sie ihre Botschaft dort verkündet, in diesem wundervollen Santa Fe.
Die Arbeit wird sich von dort aus weiter fortsetzen, es ist nicht so, dass Ihr anwesend sein müsstet um zu verstehen. Sie wird eine so überwältigende Resonanz erleben auf ihre Arbeit, dass sie sich veranlasst sehen wird, sich weitere Dinge durch den Kopf gehen zu lassen.

Diese Zeit des Venus-Transits also wird ein energetisches Umwandlungspotential mitbringen, und zwar für Euch – für Euch! Dies geschieht nicht allein deswegen, weil sich hier ein paar Planeten in einer bestimmten Konstellation befinden, sondern auch weil andere Energien momentan stimmen.

Wir müssen hier noch etwas extra betonen: Es ist nicht allein dem Venus-Transit zuzuschreiben, dass diese Veränderungen ausgelöst werden. Wir empfinden dies vielmehr als eine wunderbare Gelegenheit, um gleichzeitig mit all den Energien der Venus und mit Euren Energien zu arbeiten! Es ist also so, dass Ihr das Tor für das Potential erschafft und wir nur bei der Auswahl des richtigen Timings helfen, eben mit Hilfe der Venus.
Nun, welches andere Thema ist noch von Bedeutung im Rahmen dieses rapiden Wandels, dieser äußerst blitzartigen Veränderung in Eurem Leben, jetzt zum Zeitpunkt der Venus-Energie?

Das zweite Veränderungspotential bezieht sich auf die LIEBE in Eurem Leben. Die LIEBE in Eurem Leben. Und darauf, wie man aus alten Konzepten und aus alten Beziehungen aussteigt.

Kuthumi ist da um Euch zu helfen, damit Ihr begreift, wie Ihr im wahrsten Sinne des Wortes zwischen den Welten hin und her wandern könnt. Ihr könnt als Mensch auf der Erde sein, wo von einem erwartet wird, dass man einen Lebensgefährten hat und Liebesbeziehungen unterhält, und gleichzeitig wird er Euch helfen noch aus ein paar anderen Blickwinkeln heraus zu verstehen, was LIEBE bedeutet.

Alles beginnt mit der Selbstliebe, der Liebe, die Ihr für Euch selbst fühlt. Dies ist womöglich genau der Punkt, der einigen von Euch den allergrößten Druck macht, hm, ja! Euch selbst zu lieben – wie sehr habt Ihr Euch darin vernachlässigt und im Stich gelassen ... was wiederum zurückzuführen ist auf den Umstand, dass Ihr vergessen habt, WER Ihr eigentlich seid, und so habt Ihr auch vergessen, wie das eigentlich geht – Euch selbst zu lieben.

Irgendwann, irgendwo wurde einst ausgeführt, dass die Liebe zu sich selbst nicht richtig sei, man stellte sie als negativen Zug hin, statt als positives Element. Und so fügen wir unsere erste Aufforderung – Erinnere Dich, WER Du bist! – eine zweite hinzu, nämlich: Erinnere Dich daran, wie man sich selbst liebt! Dies bedeutet aber auch, dass Ihr lernt Euch auf ganz neue energetische Weise selbst zu lieben. Hier gibt es nämlich eine energetische Polumkehrung, wenn man es so nennen will, in Bezug auf die Selbstliebe, denn immer und immer wieder hat man Euch eingeimpft, dass Ihr dies nicht tun sollt, weil diese Art Liebe direkt mit dem Ego verknüpft und insofern völlig unausgeglichene Liebe sei. Liebe Freunde, nichts könnte weiter entfernt sein von der Wahrheit!
Warum solltest Ihr Euch denn nicht selbst lieben wollen? Warum solltet Ihr nicht Euch selbst an allererster Stelle lieben? Denn erst wenn Ihr das tut, könnt Ihr auch verstehen, wie es sich anfühlt einen anderen Menschen zu lieben!

Eine Person, die sich selbst hasst und ablehnt, gleichzeitig aber erklärt, dass sie jeden anderen angeblich liebt, ist nichts weiter als ein ... „Schleimer“! Diese Menschen versuchen die Liebe zu sich selbst zu finden, indem sie sie auf andere projizieren, indem sie vorgeben andere zu lieben – und wir sehen, dass sie das in Wirklichkeit gar nicht tun! Sie tun einfach nur so, als würden sie die anderen alle lieben, doch in Wirklichkeit versuchen sie nur verzweifelt die Liebe zu sich selbst über jemand anderen zu finden.
Sie wollen aber nicht in ihrem eigenen Inneren danach suchen, also versuchen sie es mit der Übertragung auf andere, versuchen jedem anderen Menschen etwas vorzumachen, tun so, als würden sie jeden anderen von Herzen lieben – und suchen dahinter doch nur verzweifelt nach der wahren Liebe, der echten Liebe in ihrem Inneren. Ihr alle kennt solche Menschen, Ihr seid ihnen schon begegnet ... und so manch einer von Euch hat in der Vergangenheit sogar selbst dazu gehört! (Tobias gluckst, Publikum lacht)
Nun aber seid Ihr in der Lage, die Unausgewogenheit und das Ungleichgewicht in solchen Menschen zu erkennen, die öffentlich bekennen, sie würden alles und jeden lieben, und die dann, wenn auf einmal wirkliche Liebe zu ihnen zurückfließt, doch nicht umzugehen wissen mit dem Licht der Liebe.

Mit dem Hinzukommen von Kuthumi und mit seiner Arbeit an der Energieanhebung und –Formung wird Euch also auch dies vor Augen geführt: die Erinnerung an die Liebe zu Euch selbst und die Aufgabe, Euch auf eine ganz neue Weise selbst zu lieben.
Wenn Ihr also bereit dazu seid, liebe Freunde, dann rechnet während der nächsten paar Wochen damit, dass ein paar höchst spannende Energien für Euch hereinkommen werden!

Seid die ganze Zeit über hellwach! Schaut Euch an, was wir hier haben – auf der einen Seite eine Veränderung in Eurer Einstellung zur LIEBE, auf der anderen die veränderten Wahrnehmungen in Bezug auf GELD ... welch eine interessante Balance!
Einige von Euch werden ganz schön daran zu knabbern haben während dieser Zeit, und wenn es über Eure Wohl-fühl-Zone hinaus geht, dann nehmt einen tiefen Atemzug und versteht, es ist einfach nur ein Prozess, den Ihr durchlauft. Ihr lasst da ein paar sehr alte Konzepte aus ein paar sehr alten Realitäten los. Während dieser Zeit aber werdet Ihr enorm viel Unterstützung von unserer Seite aus haben! Ihr seid zwar diejenigen, welche die Arbeit letztlich tun, aber wir werden an Eurer Seite sein und Euch nach Kräften anleiten! …."

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Der ganze Shoud in der Übersetzung von Ulrike Heyer kann bei http://www.greatest-vision.com/shaumbra/texte.html heruntergeladen werden. Dort ist er enthalten im PDF der kompletten New Energy Series (unter Punkt 5)